Chris Mennel: Filme als gestalterisches Element bei Bühnenaufführungen

Beispiel hier, aufgeführt in Saarbrücken, Stuttgart und Esslingen im ersten Halbjahr 2014 als Beitrag zum Konzertabend mit Darstellern "Aventures", einer Komposition von György Ligeti:

Dreifachprojektion "Was im Kopf steckt"   

Die drei Filme haben einen unterschiedlich langen Vorspann von 5, 3 und 1 Sekunde.
Sie beginnen dann zugleich zu starten, wenn man nach dem Start des ersten Films auf die 2 den zweiten Film und auf die 4 den dritten Film startet. So ergibt sich im Internet eine synchrone Dreifachprojektion zur Musik "Aventures" von György Ligeti.

Nach der Pause: Die Dreifachprojektion "Köpfe nach Pause"

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Die Filme laufen nach dem Ende der Musik noch 20 Sekunden weiter, um mögliche Zeitverzögerungen beim Orchester aufzufangen.

Die Filme warten in Hyperkino.com auf weiteren Einsatz