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Dieser Klotz aus Stahl ist nur mal ein Beispiel. Städte platzen vor Stahl. Stahl ist magnetisch. Man kann Bilder darauf befestigen.

Das ist schon die Idee der "Stahlgalerie": Lade zu einem Ort ein, der viel Stahl bietet. Hefte zwei Stunden vor dem Einladungstermin deine präparierten Werke an den Stahl. Also sie müssen so viel Magnetismus an ihrer Haftseite haben, dass auch einiger Wind sie nicht fortweht. Entscheide, ob du deine Aktion bei irgendwelchen Ämtern anmeldest oder schlicht durchführst.

Wenn du deine Aktion anzumelden versuchst, rechne mit Amtsgebühren über 100 Euro plus Auflagen, die dich etwa 4000 Euro kosten. Oder, schlichter, die Erlaubnis wird verweigert, typischerweise, weil eine Sicherheit gefährdet ist.

Wenn du deine Stahlgalerie ohne Anfrage bei Ämtern inszenierst, bedenke: Du begehst kein Verbrechen. Der städtische Stahl bleibt heil bei deiner Magnetaktion. Du hast privat eingeladen. Du bist zahmer als ein Rudel Fußballfans.

Das wird die Ordnungshüter natürlich nicht hindern, dich anzugeifen, du Unbekannter, und die ihnen wohlbekannten Fußballfans randalieren zu lassen. Also überlege es dir. Ich plädiere für das Unangemeldete.

Du zögerst? OK, Geheimtipp: Geh auf Privatgelände.

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